FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Devisenhandel
| Was sind die Vorteile des Devisenhandels? Der Devisenmarkt ist der beste aller Märkte. Er bietet viele Vorteile gegenüber z.B. dem Aktienmarkt. * Hohe Liquidität: Im Durchschnitt erzielt der Devisenmarkt ein Handelsvolumen von 1,9 Billionen Dollar – täglich. Zum Vergleich: An den deutschen Aktienmärkten werden täglich "nur" 14,1 Milliarden Dollar gehandelt. Das hat unter anderem zur Folge, dass eine Manipulation des Devisenmarkts fast unmöglich ist. * Kein Insider-Wissen: Alle Ereignisse (wie zum Beispiel Zinserhöhungen der EZB oder Arbeitsmarktdaten), die Einfluss auf die Kurse haben, sind nahezu gleichzeitig überall auf der Welt bekannt. Sie müssen sich nicht vor Skandalen wie Enron, Tyco oder Worldcom fürchten. So etwas gibt es im Devisenhandel nicht. Die große Liquidität ermöglicht außerdem eine viel höhere Prognosegenauigkeit der Technischen Analyse. * Unabhängigkeit von den Börsen: Beim Devisenhandel ist es absolut egal, ob es an den Börsen rauf oder runter geht. Sie brauchen keine Angst mehr zu haben, vor Spekulationsblasen, Korrekturen oder einem Crash. Auch ob der Euro steigt oder fällt ist egal! Denn mit "Devisen Signale" handeln Sie in beide Richtungen, also auch auf fallende Kurse. * 24-Stunden-Handel: Aufgrund seiner dezentralen Struktur wird rund um die Uhr gehandelt. Sie können also traden wann immer Sie Zeit und Lust haben. Und wenn Sie mal im Urlaub sind? Kein Problem, dann lassen Sie einfach ein paar Eilmeldungen aus (oder handeln über Ihr Notebook). Da wir unsere Positionen nie lange halten und immer mit Stopps absichern, brauchen Sie sich auf Reisen nie wieder Sorgen machen! * Niedrige Transaktionskosten: Sie können Devisen direkt über einen Broker handeln und profitieren dabei von sehr geringen Gebühren und transparenten Preisen. Die einzige "Gebühr", die beim Kauf von Devisen anfällt ist der so genannte Spread. Das ist der Unterschied zwischen dem jeweiligen Kauf- und Verkaufkurs. Dieser beträgt bei den meisten Währungspaaren nur 2-4 Zehntausendstel, ist also verschwindend klein. zur Übersicht zurück |
